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Abdullah ibn Ka'b ibn Malik (r), berichtet, dass er den Bericht
seines betagten erblindeten Vaters hörte, über sein Zurückbleiben in
Medina, als der Gesandte (s) nach Tabuk marschierte. Ka'b erzählte: Ich
hatte den Propheten (s) auf jedem Feldzug begleitet außer dem von Tabuk.
Ich konnte mich dem Propheten (s) auch in der Schlacht von Badr nicht
anschließen, aber in diesem Fall hatte er niemandem, der zurückgeblieben
war, etwas vorgeworfen, denn der Prophet (s) und die Muslime beabsichtigten
nur, sich der Karawane der Quraisch zu bemächtigen, ohne dass ein
Kampf erwartet wurde. Dennoch führte sie Allah unerwarteterweise in
eine Auseinandersetzung mit ihrem Feind. Ich war bei dem Propheten (s),
als wir in der Nacht bei Aqaba waren und den Bund bezüglich des Islam
schlossen29. Ich möchte dies jedoch nicht mit der Anwesenheit in Badr
vergleichen, obwohl sich die Leute mehr an Badr, als an Aqaba erinnern.
Als ich vom Feldzug nach Tabuk zurückgeblieben war, befand ich mich bei
besserer Gesundheit und Wohlstand als je zuvor. Ich besaß zwei
Reitkamele, wo ich doch nie zuvor zwei gehabt hatte. Jedesmal, wenn der
Prophet (s) sich zu einem Feldzug entschloss, verriet er dies erst im letzten
Augenblick. Bei diesem Feldzug war allerdings die Jahreszeit gnadenlos
heiß, die Reise war lang und ermüdend, führte durch Wüsten und
unwirtliche Gegenden ohne Grün oder Wasser, und die Zahl der Feinde
war groß. Der Prophet (s) hatte daher die Muslime ausdrücklich darauf
vorbereitet. Die Zahl derer, die bereit waren, den Propheten (s) bei diesem
Unternehmen zu begleiten, war sehr groß. Kein Buch hätte die Namen all
jener, die den Propheten (s) begleiteten, zu fassen vermocht.
Jeder, der abwesend blieb, rechnete damit, dass niemand seine
Abwesenheit bemerken würde, außer ihre Pflichtvergessenheit würde
Jeder, der abwesend blieb, rechnete damit, dass niemand seine
Abwesenheit bemerken würde, außer ihre Pflichtvergessenheit würde
durch göttliche Offenbarung enthüllt. Auch waren die Früchte an den
Bäumen reif geworden, und sie boten Schatten, und all dies mochte ich.
Der Prophet (s) und die Muslime, die ihn begleiten sollten, beschäftigten
sich damit, Vorbereitungen für den Aufbruch zu treffen. Ich selbst hatte
stets die Absicht, mich ebenso auf diese Unternehmung vorzubereiten,
aber ich machte kehrt, ohne irgendetwas davon erledigt zu haben, und ich
sagte zu mir: 'Ich kann das ja noch machen, wenn immer ich will.' Und so
verging die Zeit, bis der Prophet und die Muslime ihre Vorbereitungen
abgeschlossen hatten, und ich hatte noch immer die Absicht, mich auch
noch schnell vorzubereiten. Schließlich kam der Tag, an dem der Prophet
(s) mit den Muslimen aufbrach, und ich wollte ihnen eigentlich später
nachfolgen.
Oh, wenn ich dies nur getan hätte, doch es war mir nicht bestimmt. Als ich
nun aber unter die Leute ging, schmerzte es mich sehr, zu sehen, dass die
mit mir Zurückgebliebenen entweder mutmaßliche Heuchler waren,
oder solche, die aus gesundheitlichen Gründen zurückbleiben mussten.
Der Prophet (s) erwähnte mich nicht, bis er in Tabuk angekommen
war. Erst als er dort unter den Leuten saß, fragte er: "Was ist mit Ka'b
passiert ?" Ein Mann des Salima-Stammes sagte: "Oh Prophet, er kam
nicht mit uns, wegen seines Gewandes und weil er auf sein Äußeres achten
muss." Hierauf tadelte ihn Mu’adh ibn Dschabal und sagte: "Was du von
Ka'b behauptest ist schlimm! Bei Allah, oh Gesandter Allahs, wir wissen
nur Gutes von Ka'b." Der Prophet (s) schwieg. Da sah er (s) plötzlich
von weitem in der Wüste jemand weiß gekleideten, und rief aus: "Möge es
Abu Khaithama sein!" Und in der Tat, er war es. Er war derjenige, über
den sich die Heuchler lustig machten, weil er eine Handvoll Datteln als
Sadaqa zu geben pflegte.
Als ich erfuhr, dass der Prophet (s) von Tabuk zurückkehrte, begann ich,
mir allerlei Lügen als Ausrede auszudenken, und ich fragte mich, wie ich
mich wohl morgen vor seinem Missfallen schützen sollte, und ich suchte
bei meinen Angehörigen mit gesundem Urteilsvermögen Hilfe. Als mir
gesagt wurde, dass der Prophet (s) bald da sei, verwarf ich jegliche Lüge
und erkannte, dass mir keine falsche Entschuldigung helfen würde, und ich
beschloss daher, die Wahrheit zu sagen.
Er (s) kam am nächsten Morgen an. Es war seine Gewohnheit, dass er,
wenn er von einer Reise zurückkehrte, zuerst die Moschee besuchte, um
zwei Rak`a30 zu beten und dann mit den Leute zusammenzusitzen. Als er
dies tat, kamen diejenigen, die zurückgeblieben waren, zu ihm und
begannen ihm ihre Entschuldigungen vorzutragen und ihm zu huldigen.
Und es waren insgesamt fast neunzig Männer. Der Prophet (s) nahm ihre
Entschuldigungen an, ließ sie ihre Huldigung erneuern, betete für sie um
Vergebung und übergab Allah, was immer sie im Sinne hatten. Als ich an
der Reihe war und ihn (s) begrüßte, lächelte er, doch es war ein ärgerliches
Lächeln. Er (s) sagte: "Komm!" So ging ich und setzte mich direkt vor ihn.
Er (s) fragte: "Was hielt dich zurück? Hast du dir kein Reittier besorgt?"
Ich antwortete: "Oh Gesandter Allahs (s), bei Allah, wenn ich irgendeinem
anderen Menschen als dir gegenüber säße, so würde es mir nicht schwer
fallen, seinem Missfallen mit irgendeiner Ausrede zu entgehen. Doch ich
weiß, auch wenn ich dir heute eine überzeugende aber falsche Geschichte
auftischen würde, so würde doch Allah gewiss bald deinen Zorn gegen
mich erregen. Wenn ich dir nun die Wahrheit erzähle und du auf mich
ärgerlich wirst, so kann ich doch immer Gnade von Allah, dem
Allmächtigen, dem Erhabenen, erhoffen. Bei Allah, ich habe keine
Entschuldigung. Ich war niemals so gesund und kräftig und so wohlhabend
wie jetzt, als ich mich zurückhielt, dich zu begleiten."
Der Prophet (s) sagte: "Dieser Mann hat die Wahrheit gesagt. Nun zieh
dich zurück, bis Allah deinen Fall entscheidet." Einige Männer des
Salima-Stammes folgten mir und sagten: "Wir wüssten nicht, dass du
früher jemals einen Fehler begangen hättest. Warum hast du nicht vor
Allahs Gesandtem (s) eine Entschuldigung vorgebracht, wie die anderen
Zurückgebliebenen? Deine Sünde wäre durch das Gebet des Propheten (s)
vergeben worden." Bei Allah, sie fuhren damit fort, mir Vorwürfe zu
machen, bis ich mich geneigt fühlte, zum Propheten (s) zurückzugehen und
meine Aussage zu widerrufen. Schließlich fragte ich sie: "Gibt es einen
ähnlichen Fall wie meinen?" Sie sagten: "Ja, zwei Männer haben das
Gleiche wie du gesagt, und ihnen wurde das Gleiche wie dir gesagt." Ich
fragte: "Wer sind die beiden?" Sie sagten: "Es sind Murara ibn ar-Rabi' al-
Amri und Hilal ibn Umayya al-Waqifi." Diese beiden waren tugendhafte
Männer, die an der Schlacht von Badr teilgenommen hatten; sie besaßen
viele gute Qualitäten, und als mir diese beiden genannt wurden, ging ich
weiter.
Der Prophet (s) verbot den Muslimen, mit uns dreien zu sprechen. Die
Leute pflegten uns zu meiden und wurden Fremde für uns. Ich fühlte mich,
als ob ich in einem fremden Land sei. Dieser Zustand dauerte fünfzig Tage
lang. Meine beiden Gefährten resignierten und saßen nur noch zu Hause
und weinten. Ich jedoch war der jüngste und stärkste von den dreien,
pflegte hinauszugehen, am Gebet mit den Muslimen teilzunehmen, auf dem
Markt spazieren zu gehen, doch niemand sprach jemals mit mir. Ich pflegte
nach dem Gebet immer zu dem Propheten (s) zu gehen und ihn zu grüßen,
und ich fragte mich, ob er seine Lippen habe, um meinen Gruß zu
erwidern. Und ich betete gewöhnlich in seiner Nähe, und ich bemerkte,
dass er immer zu mir schaute, wenn ich in mein Gebet vertieft war, und er
schaute sogleich weg, wenn ich in seine Richtung blickte. Als diese strenge
Haltung der Muslime mir gegenüber länger dauerte, ging ich bis zur
Gartenmauer meines Vetters und engen Freundes Abu Qatada, und
kletterte darüber. Ich grüßte ihn, doch, bei Allah, er erwiderte meinen
Gruß nicht. Ich sagte zu ihm: "Abu Qatada, ich bitte dich in Allahs Namen!
Weißt du nicht, dass ich Allah und seinen Propheten (s) liebe?" Doch er
schwieg. Ich wiederholte, was ich gesagt hatte, doch er schwieg. Ich
wiederholte nochmals meine Bitte, da erwiderte er: "Allah und sein
Gesandter (s) wissen es besser." Als ich das hörte, konnte ich meine
Tränen nicht zurückhalten und kletterte über die Gartenmauer zurück
durch göttliche Offenbarung enthüllt. Auch waren die Früchte an den
Bäumen reif geworden, und sie boten Schatten, und all dies mochte ich.
Der Prophet (s) und die Muslime, die ihn begleiten sollten, beschäftigten
sich damit, Vorbereitungen für den Aufbruch zu treffen. Ich selbst hatte
stets die Absicht, mich ebenso auf diese Unternehmung vorzubereiten,
aber ich machte kehrt, ohne irgendetwas davon erledigt zu haben, und ich
sagte zu mir: 'Ich kann das ja noch machen, wenn immer ich will.' Und so
verging die Zeit, bis der Prophet und die Muslime ihre Vorbereitungen
abgeschlossen hatten, und ich hatte noch immer die Absicht, mich auch
noch schnell vorzubereiten. Schließlich kam der Tag, an dem der Prophet
(s) mit den Muslimen aufbrach, und ich wollte ihnen eigentlich später
nachfolgen.
Oh, wenn ich dies nur getan hätte, doch es war mir nicht bestimmt. Als ich
nun aber unter die Leute ging, schmerzte es mich sehr, zu sehen, dass die
mit mir Zurückgebliebenen entweder mutmaßliche Heuchler waren,
oder solche, die aus gesundheitlichen Gründen zurückbleiben mussten.
Der Prophet (s) erwähnte mich nicht, bis er in Tabuk angekommen
war. Erst als er dort unter den Leuten saß, fragte er: "Was ist mit Ka'b
passiert ?" Ein Mann des Salima-Stammes sagte: "Oh Prophet, er kam
nicht mit uns, wegen seines Gewandes und weil er auf sein Äußeres achten
muss." Hierauf tadelte ihn Mu’adh ibn Dschabal und sagte: "Was du von
Ka'b behauptest ist schlimm! Bei Allah, oh Gesandter Allahs, wir wissen
nur Gutes von Ka'b." Der Prophet (s) schwieg. Da sah er (s) plötzlich
von weitem in der Wüste jemand weiß gekleideten, und rief aus: "Möge es
Abu Khaithama sein!" Und in der Tat, er war es. Er war derjenige, über
den sich die Heuchler lustig machten, weil er eine Handvoll Datteln als
Sadaqa zu geben pflegte.
Als ich über den Markt von Medina lief, sah ich einen Bauern aus Scham31,
der Lebensmittel verkaufte und die Leute fragte, ob sie ihm Ka'b ibn Malik
zeigen könnten. Sie wiesen auf mich, bis er kam zu mir kam, und er
übergab mir einen Brief des Königs von Ghassan. Da ich belesen genug
war, las ich ihn. Sein Inhalt war: "Wir haben erfahren, dass dein Gefährte
(d.h. der Prophet (s)) dich ungerecht behandelt Gott will dich nicht
misshandeln lassen. Es ist dein Recht, dass wir dich trösten." Als ich diesen
Brief gelesen hatte, sagte ich mir: 'Das ist noch eine Prüfung für mich', und
verbrannte den Brief.
Nachdem vierzig von fünfzig Tagen verstrichen waren und nichts offenbart
worden war, kam ein Bote des Propheten (s) zu mir und sagte: "Der
Prophet (s) weist dich an, dass du dich von deiner Frau fernhältst." Ich
fragte nach: "Soll ich mich von ihr scheiden lassen oder was sollte ich
tun?" Er sagte: "Nein, halte dich nur davon zurück, sie zu berühren." Der
Prophet (s) hatte das Gleiche auch meinen beiden Gefährten geboten. Also
sagte ich zu meiner Frau: "Geh zu deinen Eltern und bleibe bei ihnen, bis
Allah meinen Fall entscheidet." Die Frau von Hilal ibn Umayya ging zum
Propheten (s) und bat ihn: "Oh Gesandter Allahs (s). Hilal ibn Umayya ist
alt und kann nicht für sich selbst sorgen, und er hat keinen Diener, der ihm
den Haushalt macht. Bist du dagegen, wenn ich ihm weiterhin diene?" Er
(s) sagte: "Nein, vorausgesetzt, er berührt dich nicht " Sie sagte: "Bei
Allah, er denkt an nichts derartiges. Bei Allah, seit diesem Vorfall weint er.
ständig." Einige aus meiner Familie schlugen mir vor. ich solle auch die
Erlaubnis des Propheten (s) erbitten, dass meine Frau für mich sorgen
könne, wie es auch die Frau des Hilal ibn Umayya tat Ich erwiderte
jedoch: "Nein, ich werde den Propheten (s) nicht um sie bitten. Was sollte
der Prophet einem jungen Mann wie mir schon antworten?" So blieb ich
also weitere zehn Tage und Nächte, bis seit unserer Isolation fünfzig Tage
verstrichen waren.
Ka'b (r) erzählte weiter: Als ich den Propheten (s) grüßte, strahlte sein
Gesicht vor Freude und er sagte: "Sei erfreut über den besten aller Tage,
die seit deiner Geburt vergangen sind." Ich fragte: "Oh Gesandter Allahs
(s), ist dies von dir selbst oder von Allah?" Er antwortete: "Nein, es ist von
Allah, dem Allmächtigen und Erhabenen." Wenn sich der Prophet (s)
freute, strahlte sein Gesicht, als ob es ein Teil des Mondes wäre, und so
konnten wir erkennen, ob er glücklich war. Ich setzte mich neben ihn und
sagte: "Oh Gesandter Allahs (s), als Zeichen meiner Reue will ich meinen
gesamten Besitz als Sadaqa für Allah und Seinen Gesandten geben." Der
Prophet (s) entgegnete: "Behalte einen Teil deines Besitzes. Das ist besser
für dich." Daraufhin sagte ich: "Dann behalte ich nur den Beuteanteil, den
ich in Khaibar erhalten hatte, für mich." Dann sagte ich weiter: "Oh
Gesandter Allahs (s). Allah, der Erhabene, hat mich nur aufgrund der
Wahrhaftigkeit errettet, und daher werde ich als Buße für den Rest meines
Lebens nichts als die Wahrheit sagen."
Und, bei Allah, ich kenne niemanden unter den Muslimen, der so glaubhaft
berichtet wie ich, und bei Allah, ich habe seit diesem Tag niemals
wissentlich gelogen, und ich hoffe, dass mich Allah, der Erhabene, auch für
den Rests meines Lebens davor behüten wird.
Allah, der Erhabene, offenbarte: "Und Allah hat Seine Gnade dem
Propheten wieder zugewandt, und den Muhadschirin und den Ansar 33, die
ihm in der Zeit der Bedrängnis gefolgt sind, nachdem die Herzen einiger
von ihnen fast von der Wahrheit abgewichen wären. Dann wandte Er sich
ihnen wieder gnädig zu - Er ist wahrlich überaus gütig, barmherzig. Und
auch jenen dreien, die zurückgeblieben waren und vorerst von der
Vergebung ausgeschlossen wurden, bis bei all ihrer Weite ihnen die Erde
eng wurde und sie sich beengt fühlten in ihrer Seele und sie erkannten,
dass es keine Zuflucht vor Allah gibt, außer bei Ihm. Dann wandte Er Sich
ihnen in Seiner Gnade wieder zu, damit sie reuevoll umkehrten. Denn
Allah ist wahrlich der Vergebende, der Barmherzige. Oh ihr Gläubigen!
Fürchtet Allah, und seid mit den Wahrhaftigen." (Sure 9:117-119)
Ka'b erzählte weiter: Bei Allah, nach meiner Annahme des Islam habe ich
keinen größeren Segen erfahren, als dass ich vor dem Propheten (s) die
Wahrheit sprach und ihn nicht anlog, wie jene, die ihm Lügen erzählten
und die deshalb ins Verderben stürzen. Allah, der Erhabene, offenbarte
über diejenigen, die gelogen haben, schlimmeres denn je zuvor: "Sie
werden euch bei Allah beschwören, wenn ihr zu ihnen zurückkehrt, dass
ihr von ihnen ablasst. So lasst ab von ihnen! Sie sind wahrlich unrein. Und
ihr Aufenthaltsort wird die Hölle sein, als angemessene) Vergeltung für
das, was sie sich erworben haben. Sie beschwören euch, um euch wohl zu
gefallen, doch selbst wenn ihr mit ihnen zufrieden seid, so ist Allah fürwahr
nicht zufrieden mit dem Volk der Frevler." (Sure 9:95-96) Ka'b sagte: Was
uns Drei betraf, so wurden wir im Gegensatz zu denen, die vor den
Propheten (s) traten, um sich zu entschuldigen, und die ihm huldigten und
für die er um Vergebung gebeten hatte, nur zurückgestellt, bis Allah über
uns entschieden hatte. Und tatsächlich entschied Allah, der Erhabene: "Und
auch jenen dreien (wandte Er sich zu), die (vom Kampf) zurückgeblieben
waren." (Sure 9:118) 'Zurückgeblieben' bedeutet nicht, dass wir vom
Dschihad zurückblieben, sondern es bedeutet, dass Allah unseren Fall
aufschob, bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Fälle der anderen Personen
behandelt waren, die sich bei dem Propheten (s) entschuldigten und deren
Entschuldigungen er akzeptierte. (Al-Bukhari und Muslim)
Eine andere Version besagt, dass der Prophet (s) an einem Donnerstag
zum Feldzug nach Tabuk aufbrach, und er mochte gerne donnerstags zu
reisen.
Noch eine andere Version besagt, dass er vormittags bei Tageslicht von
einer Reise zurückzukehren pflegte. Er ging dann gewöhnlich direkt in die
Moschee, betete zwei Rak'a und setzte sich dann dort nieder.
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